Der Garten – Gestaltung der eigenen Ruheoase

Der Garten ist ein Ort, an dem viele Menschen sich wohlfühlen und zur Ruhe kommen möchten. Ein schön gestalteter Garten bietet die einfachste Möglichkeit vor dem Alltagsstress zu fliehen, um sich ein Urlaubsgefühl auf dem eigenen Grundstück zu schaffen. Besonders nach Feierabend ist der Garten an schönen Sommertagen der Ort, an dem Zeit mit der Familie und ausgespannt wird, um neue Kraft für den kommenden Tag zu tanken. Besonders die Gestaltung spielt daher eine wichtige Rolle. Es ist wichtig, dass sich jedes Familienmitglied wohlfühlt, daher gilt es die verschiedenen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Jedoch sollte auch die Pflege, welche im Anschluss mit einem Garten verbunden ist, nicht unterschätzt werden.

Die richtige Vorgehensweise bei der Gestaltung

Jeder von uns hat ein bestimmtes Bild von seinem individuellen Traumgarten im Kopf. Doch die korrekte Planung ist das A und O, um das Vorhaben genauso umzusetzen wie man es sich wünscht.

Um ein rundes Gesamtbild zu erlangen sollte zunächst ein detaillierter Plan angefertigt werden. So kann man sich am besten veranschaulichen wie alles später wirken könnte. Dabei sollte vor allem eines berücksichtigt werden – die größten Wünsche für den eigenen Garten. Denn nur, wenn man diese tatsächlich integriert, erhält man das Gefühl sich vollkommen wohl zu fühlen.

Nach vielem Messen und Planen müssen nun die Details geklärt werden. Hier sollen beispielsweise Materialfragen für bestimmte Eyecatcher geklärt werden. Dazu zählen beispielsweise das Gartenmöbel-Set oder der Sichtschutz. Ganz egal, ob Rattan, Kunststoff, Aluminium oder Holz. Insgesamt sollte das Ziel sein, dass alles ein harmonisches Bild abgibt.

Zu guter Letzt muss entschieden werden, welche Pflanzenarten im Garten integriert werden sollen. Hier gibt es nahezu unendlich verschiedene Möglichkeiten. Alleine die Yucca Palme hat einige Arten vorzuweisen.

3 Tipps für einen schöneren Garten

1. Das richtige Gartenmöbel-Set auswählen

Das Gartenmöbel-Set ist mit Abstand der meistgenutzte Gegenstand im Garten. Aus diesem Grund sollte es zum einen optisch überzeugen und zum anderen auch einen gewissen Komfort bieten. Das Material spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die vier häufigsten Materialien, welche bei Gartenmöbel-Sets genutzt werden sind

  • Rattan
  • Holz
  • Aluminium
  • Kunststoff

Für den Traumgarten werden allerdings die wenigsten auf ein Kunststoff-Set zurückgreifen. Der Grund ist schlicht und ergreifend die Optik, welche die wenigsten überzeugen kann. Aluminium bietet sich hingegen schon eher an. Aber auch hier muss das Gesamtbild passen. Vor allem Rattan und Holz gehören aber zu den Dauerbrennern der letzten Jahre. Die meisten Gärten werden mit diesen Materialien ausgestattet und erzeugen ein traumhaftes Bild. Während Rattan oftmals bei japanischen Gärten genutzt wird, ist Holz die perfekte Alternative, da das Material durch seine Naturoptik in beinahe jeden Garten integriert werden kann.

2.Achtung beim Anlegen von einem Teich

Auch der Teich gehört standardmäßig zu einem schönen Garten. Besonders hier werden aber häufig Fehler begangen. Wichtig ist zunächst einen guten Platz für den Teich zu wählen. Auch die korrekte Pflanzenwahl für den Teich ist ein wichtiger Aspekt. Hier kann es stark von den Bedingungen vor Ort abhängen, welche Pflanzen sich am ehesten eignen. Nicht nur der Teich selbst, sondern auch der Rand sollte sich vom restlichen Garten abheben. So wird der Teich zu einem echten Eyecatcher. Vor allem die Pflege spielt ebenso eine wichtige Rolle. Ansonsten wird der Teich mit der Zeit verkommen. Gerade beim Einsatz von Fischen oder anderen Tieren sollte dies allerdings selbstverständlich sein. Wer es gerne plätschern hört, dem sei ans Herz gelegt zusätzlich einen Bachlauf zum Teich zu integrieren.

3.Festlegen auf eine Art

Es ist zudem wichtig sich im Garten auf eine bestimmte Gestaltungsart festzulegen. Wählt man beispielsweise einen japanischen Garten, so empfiehlt es sich Holzmöbel zu vermeiden. Es kommen eher Rattan oder Schiefer als Materialien zum Einsatz. So lässt sich am Ende ein perfektes Gesamtbild erzeugen, welches die Blicke der Gäste beim nächsten Grillabend auf sich ziehen wird.

Dieser Eintrag wurde am 27. August 2017 um 12:27 veröffentlicht in der Kategorie Wissenswertes. Sie können sich bezüglich Kommentaren auf dem Laufenden halten, indem Sie unseren RSS 2.0 Feed abonnieren. Sie können nun gerne einen eigenen Kommentar schreiben.

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